Vermögen ist nicht das wichtigste Ziel im Leben. Es ist ein Werkzeug, das uns hilft, andere Ziele zu erreichen.
Aristoteles384–322 v. Chr.
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01 / Bedeutung

Vermögen ist ein Werkzeug, nicht das Ziel

Was bedeutet das?

Aristoteles macht deutlich: Geld allein macht das Leben nicht gut. Richtig eingesetzt kann es Sicherheit geben, Freiheit schaffen und wichtige Ziele möglich machen.

Wer weiß, wofür das eigene Geld da ist, kann leichter entscheiden. Mehr Geld allein bedeutet noch keinen Fortschritt. Fortschritt entsteht, wenn Geld das Leben wirklich verbessert – zum Beispiel durch Sicherheit, Bildung, Zeit oder Unterstützung für die Familie.

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02 / Umsetzung

So setzen Sie den Gedanken für sich um

  1. Schreiben Sie in einem Satz auf, wofür Ihr Vermögen in Ihrem Leben da sein soll.

  2. Prüfen Sie eine Geldentscheidung, die gerade ansteht. Passt diese Entscheidung zu Ihrem wichtigsten Ziel?

  3. Nehmen Sie sich diese Woche Zeit für etwas, das Geld nicht ersetzen kann: Ihre Gesundheit, Ihr Wissen oder eine wichtige Beziehung.

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03 / Ihre Aufgabe

5 Minuten

Vervollständigen Sie in höchstens fünf Minuten den Satz: „Mein Vermögen soll mir helfen, …“

Persönliche Entwicklung beginnt mit einem kleinen Schritt.

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04 / Reflexion

Reflexionsfrage

Woran erkennen Sie, dass Ihr Geld Ihr Leben wirklich verbessert?

Lassen Sie die Frage einen Moment wirken. Eine ehrliche Antwort ist wertvoller als eine schnelle.

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06

Quelle und Einordnung

Klare, sinngemäße Wiedergabe nach Aristoteles

Sachlicher Prüfhinweis: Klare, sinngemäße Wiedergabe von Aristoteles’ Aussage; kein wörtliches Zitat.

Hinterlegte Quelle öffnen: Aristoteles, Nikomachische Ethik I.5, 1096a5–7
Aristoteles384–322 v. Chr.Antikes Griechenland
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